Previous Ms-116,218[2] Next

   
1
                    Warum sagte ich
,
:
das “ich habe” sei nur für den Andern? – Das heißt doch: nicht für mich, der die eigene Vorstellung beschreibt. Und das soll doch heißen: ich brauche diesen Hinweis nicht – also wohl: ich wisse, daß es meine Vorstellung ist. – – Ich sehe es für allzu selbstverständlich an, daß mir diese ‘Beschreibung’ (irgend) etwas für mich bedeutet. mir etwas bedeutet. Inwiefern ist sie nicht bloß ein Lärm, der eine Vorstellung begleitet? D.h.: was kann denn ich mit ihr machen?